James „The Voice“ Morrison kann es immer noch

James Morrison Plakat (Foto: mm)
James Morrison Plakat (Foto: mm)

Und schon wieder hat das Offenbacher Capitol seine Türen für einen britischen Barden geöffnet: James Morrison hat Mitte April 2016 schon zum zweiten Mal dort gespielt. Ein bisschen erstaunlich ist es schon, dass der 31-Jährige mit der Hammerstimme nach genau zehn Jahren auf der Bühne immer noch so viele Fans anzieht, obwohl er heute viel weniger Airplay im Radio hat als  2006.

James Morrison hat das Capitol bis zum Rand gefüllt, obwohl  das Konzert offiziell nicht ausverkauft war. 1800 Karten standen angeblich zur Verfügung, 1600 waren verkauft –  behauptete zumindest  ein Konzertbesucher im Smalltalk sehr überzeugend.  Wo im Capitol weitere 200 Menschen  hingepasst hätten, weiß nur der Gitarrengott.

Und so schön das Capitol als Location ist:  Wenn es zu voll wird, machen Konzerte dort keinen Spaß mehr. Der Innenraum war schon eine Stunde vor Konzertbeginn „voll“, niemand mit Innenraumkarte durfte mehr hinunter. Zu diesem Zeitpunkt standen die Menschen aber noch massenhaft vor der Türe an. Die Nachzügler drängten sich also hinten und am Rand des Theaterrunds –  dort herrschte bald mehr Gedränge als im abgeriegelten Innenraum.

Und was machen Leute, die auf den schlechten Plätzen nicht viel sehen?  Sie fangen lautstark an, sich zu unterhalten –  und stören ihre Nachbarn.

Schade, wenn solche Faktoren den  Konzertbesuch trüben –  und James Morrison hätte wahrlich die volle Aufmerksamkeit des Publikums verdient gehabt, wie ihr hier nachlesen könnt.

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